Château La Canorgue, Côtes du Luberon AC, Biowein pur, rosé, 2017


Château La Canorgue, Côtes du Luberon AC, Biowein pur, rosé, 2017

Artikel-Nr.: 0320

Mit ewas Glück wird es im Frühjahr 2019 weinge Flaschen davon geben

13,95 / Flasche(n)
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand
Versandgewicht: 1,4 kg
1 l = 18,60 €
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Château La Canorgue, Côtes du Luberon AC, Biowein rosé, 2017

 

Medaille d'Or, Concours Général Agricole Paris 2016 für den 2015er

Farbe: verführerisch helles, typisch provenzalisches Rosé mit himbeerfarbigem Schimmer

Nase: aromatisch duftet sein Bukett aus Zitrusfrüchten, Pfirisch und Aprikose

Mund: mit frischen und komplexen Fruchtaromen präsentiert sich dieser Rosé an Gaumen und Zunge. Seine feine Säure, kombiniert mit zartem Tannin ergeben einen knackig frischen Rosé und hervorragenden Begleiter sommerlicher Küche. Wenn Sie bisher der Meinung waren, Rosé­-Weine aus der Provence seien nur eisgekühlt als Erfrischungsgetränk zu genießen, dann lassen Sie sich von diesem biologisch erzeugten Wein mit seinen vielfältigen Geschmacksnuancen und von seinen reichhaltigen Aromen überraschen, die Sie nur bei einer moderaten Temperatur von 9 bis 11° C wahrnehmen können.

Genießen Sie ihn so lange er jung und seine frischen Aromen noch vorhanden sind. Im nächsten April kommt der neue Jahrgang!

Vegan

Rebsorten: Roussane, Marsanne, Grenache blanc, Clairette

Alkohol 13 % Vol.
Enthält Sulfit

Verschluss: Naturkork

Wir beziehen diesen Biowein direkt vom Château La Canorgue in 84480 Bonnieux - Frankreich

Biowein zertifiziert FR-BIO-01

 

 

Bioweinbereitung

Auf dem Château La Canorgue werden die Trauben natürlich per Hand geerntet. Nach einer kurzen Maischestandzeit, bei der sich die Farbstoffe aus den Traubenschalen lösen können, erfolgt das Pressen mit einer pneumatischen Presse. Der Saft gärt dann 12 Tage lang mit den traubeneigenen Hefen (endogene), also ohne fremde Hefen. Eine Milchsäuregärung oder biologischer Säureabbau genannt, unterbleibt. Danach reift dieser Biowein einige Monate unter CO2-Atmosphäre in Edelstahl um den Kontakt mit Luft so gering wie möglich zu halten. Somit ist es möglich, die Weine nur ganz wenig zu schwefeln. Im Februar/März erfolgt die Abfüllung in Flaschen ohne vorherige Filterung.

 

 

Château La Canorgue

Als wir um 1985 das Chateau La Canorgue erstmals besuchten, durften wir noch durch das schwere Eisentor in den Hof fahren, der von der Nordseite aus gesehen, eine große Terrasse war.  In der Stützmauer dieser Terrasse befindet sich ein kleines, offenes Gewölbe mit einem darüber angebrachten Wasserspeier, der von einem unterirdischen Wasserversorgungssystem gespeist wird. Es wurde von den Römern mit dem Bau dieses Weinguts vor ca. zweitausend Jahren errichtet und funktioniert heute immer noch. Das hier austretende Wasser hält im Sommer wie im Winter stets die gleiche kühle Temperatur. Die damals römische Bezeichnung „Villa“ für dieses Anwesen war nicht, was man sich heute unter diesem Begriff vorstellt, sondern es war ein großer landwirtschaftlicher Hof auf dem auch Wein angebaut wurde.
Château Canorgue wurde es vermutlich erst vor wenigen hundert Jahren genannt, wohl weil es üblich wurde, Weingütern in Frankreich diese Bezeichnung zu geben.
Wie dem auch sei, auf dem Château La Canorgue, das seit 200 Jahren im Besitz von Martines Margan‘s Vorfahren war, mutet wie ein Schloss an, obwohl es nur teilweise bewohnt werden kann. Es strahlt einen zauberhaften Reiz und eine unvergleichliche Atmosphäre aus.

Besonders eindrucksvoll ist die Aussicht von der Terrasse aus ins Vaucluse. Unvergesslich sind einige Abendstunden die wir mit den Margan‘s  bei einem einfachen Abendessen mit vorzüglichen Weinen verbringen durften. Die Wärme des Tages speicherte sich auf der südlichen, Bonnieux zugewandten Seite des Gebäudes, von wo aus die wie ein Amphitheater angelegten Weinberge wie eine goldene Schüssel in der Abendsonne glänzten.
Bei dieser Gelegenheit wurde uns auch Nathalie, die damals vielleicht fünfjährige Tochter von Martine und Jean Pierre vorgestellt, bevor sie ins Bett musste.

Heute führt Nathalie das Château la Canorgue, wobei sie von Ihrem Vater noch gelegentlich unterstützt wird. Auch sonst hat sich viel verändert, neue Weinkeller wurden gebaut, aus einem ehemaligen Nebengebäude, vielleicht war es einmal ein Stall, wurde ein Verkaufsraum mit Büroräumen und auch neu Reben wurden gepflanzt.

Das konstante Bemühen, immer bessere Bioweine zu erzeugen, führte schließlich zum erwünschten Erfolg. Die Bioweine konnten regelmäßig zahlreiche Auszeichnungen gewinnen. Die Wahl zum Winzer des Jahres durch Gault-Millau, einem bekannten Weinjournal sorgte dafür, dass das Château La Canorgue ein Begriff für hervorragende Bioweine aus dem Luberon wurde.

Der Film „Ein gutes Jahr“  mit Russel Crowe der auf dem Weingut gedreht wurde steigerte natürlich auch den Bekanntheitsgrad und ließ die Besucherzahl enorm anwachsen.

Zu Informationen und Impressionen des Château La Canorgue

 

Weitere Produktinformationen

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